Seelen mit Methode

Schauspieltheorien vom Barock bis zum postdramatischen Theater

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Stellt ein Schauspieler sich selbst dar, oder führt er dem Publikum eine andere Person vor? Sind seine Gefühle echt oder vorgetäuscht? Muß die Rolle dem Charakter des Schauspielers entsprechen oder der Charakter sich in die Rolle fügen? Agiert ein Schauspieler auf der Bühne bewußt oder unbewußt? Kontrolliert der den Einsatz seines Körpers oder nicht? Ist Schauspielen eigentlich Kunst? Der Buch präsentiert und erläutert Schauspieltheorien, die vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart reichen. Die Theorien von Franciscus Lang, Pierre Rémond de Sainte-Albine, Francesco Riccoboni, G. E. Lessing, Denis Diderot, Johann Jakob Engel, J. W. Goethe, Heinrich Theodor Rötscher, William Archer, Max Marterstein, Georg Simmel, Konstantin S. Stanislawski, Edward Gordon Craig, Bertolt Brecht, Helmuth Plessner, Richard Schechner und Michael Kirby werden in den historischen Kontext gestellt und erläutert. Eine systematische Einführung schafft den Überblick zu zentralen Kategorien der Schauspielkunst wie Nachahmung, Verkörperung, Natürlichkeit oder Emotionalität auf der Bühne. Der Band richtet sich an Theaterinteressierte, Zuschauer, Schauspieler und Studierende, die sich fragen, wie der Darsteller auf der Bühne zu sich selbst findet und was das Publikum dabei über sich erfahren kann.

€26,50

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ISBN: 9783895811395
Datum uitgifte: 2005


Dit artikel werd toegevoegd op Thursday 04 October, 2007.

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